Haus Amme Marie

PROJEKTBESCHREIBUNG – www.ammemarie.at


In Feldkirch, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Landeskrankenhaus, soll eine autonome, kleine Hebammenpraxis mit Gebärmöglichkeit entstehen.

© vorarlbergmuseum/Petra Rainer

Das Haus Amme Marie

In der Carinagasse 33, in Feldkirch-Tisis, streben wir den Aufbau einer autonomen Hebammenpraxis an. Hier sollen Frauen, Paare und junge Familien vor, während und nach der Geburt betreut werden. Initiiert wird die Praxis von der IG Geburtskultur a–z, operativ geleitet von vier freiberuflichen Hebammen, eingebettet ist sie ins Vorarlberger Versorgungssystem und offen für alle Frauen und Paare, die sich nach einer komplikationslosen Schwangerschaft einen individuellen und geborgenen Ort für die Geburt ihrer Kinder wünschen.

Wo? Direkt gegenüber der Einfahrt zur Tiefgarage des Landeskrankenhauses Feldkirch, angebunden an das öffentliche Verkehrsnetz (Busstation Lorenz-Gehrmann-Strasse/LKH), 300 Meter vom Notfalleingang des LKH entfernt

Was? Eine autonome Hebammenpraxis mit Gebärmöglichkeit in einer charmanten Architektenvilla aus dem Jahr 1927

Wann? Nach erfolgreicher Finanzierung und Adaptierung der Räumlichkeiten soll der Betrieb im Sommer 2023 starten

Der Hintergrund

Gebären ist ein einzigartiges und intimes Lebens- und Familienereignis.

Jede Frau, jedes Paar soll selbstbestimmt entscheiden können, welcher Ort dafür am stimmigsten ist.

Für eine gesunde Frau mit einer komplikationslosen Schwangerschaft ist die Geburt zuhause oder im Geburtshaus genauso sicher wie im Krankenhaus.*

* Siehe z.B.: Intrapartum Care for Healthy Women and Babies, Clinical Guideline, National Institute for Health and Care Excellence, UK, 2014: http://www.nice.org.uk/guidance/ CG190 (Abgerufen am 1. Juli 2022)


Selbstbestimmt gebären in Vorarlberg
…. Wir wünschen uns zufriedene Mütter, gesunde Kinder und beglückte Väter.

Im Unterschied zu anderen österreichischen Bundesländern gibt es in Vorarlberg keine Wahlmöglichkeiten für den Ort der Geburt. Dabei blickt das westlichste Bundesland mit den früheren «Entbindungsheimen» auf eine lange Tradition an außerklinischen Geburtsräumen zurück. Zum Teil handelte es sich dabei um einzelne, fürs Gebären und Wochenbett eingerichtete Zimmer in den Privathäusern der Hebammen, zum anderen Teil gab es in vielen Gemeinden sogenannte «Versorgungsheime», in denen Geburtenstationen in Kombination mit Seniorenheimen – heute würden wir von Mehrgenerationenhäusern sprechen – betrieben wurden. Im ausgehenden 20. Jahrhundert verlagerten sich die Geburten aus verschiedenen Gründen in die Krankenhäuser, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Gemeinden keine eigenen Einrichtungen mehr finanzieren wollten. Die letzten Heime wurden – oft unter heftigem Protest der Vorarlberger Frauen und Familien – in den 1990er-Jahren geschlossen.

Was an den Heimen geschätzt wurde: das familiäre Ambiente, die Eins-zu-Eins-Betreuung durch die Hebammen, die Möglichkeit, bereits in der Schwangerschaft im Rahmen der Geburtsvorbereitung und der Schwangerenvorsorge die Hebammen kennenzulernen und ein von diesen begleitetes Wochenbett, dessen Dauer auf die Wöchnerin abgestimmt war.

Und genau auf diese Bedürfnisse vieler Frauen und Paare, die gesund sind und nicht in einem Krankenhaus entbinden wollen, möchten wir mit unserem Angebot reagieren.

Hebammengeleitete Geburtshilfe

Rosa Huber (1905-1962), Dorfhebammen von Satteins, erste Frau mit Führerschein im Dorf

Hebammen sind die ausgebildeten Fachpersonen für die natürliche, physiologische Geburt. Sie begleiten die Frauen/Familien in einem kontinuier- lichen Betreuungsbogen von der Schwangerschaft über die Geburt bis zum Ende der Stillzeit. Dies fördert die Zufriedenheit der Gebärenden und beinhaltet laut der Weltgesundheits-organisation (WHO) auch weitere Vorteile:

Die hebammengeleitete Geburtshilfe leistet, volkswirtschaftlich gesehen, einen wesentlichen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, weil sie die «normale Geburt» fördert, unnötige Eingriffe vermeidet, mit weniger Medikamenten auskommt und damit auch längerfristig die Gesundheit von Mutter und Kind unterstützt.

Das Kompetenzprofil der Hebamme umfasst:
Schwangerenvorsorgeuntersuchungen, die Leitung der normalen Geburt und die Wochenbettbetreuung der gesunden Frau. Die Arbeit der Hebamme umfasst außerdem präventive Maßnahmen, die Förderung der normalen Geburt, das Erkennen von Komplikationen bei Mutter und Kind, die Gewährleistung notwendiger medizinischer Behandlung oder anderer angemessener Unterstützung sowie die Durchführung von Notfallmaßnahmen bei regelwidrigen Verläufen

Das Haus

© vorarlbergmuseum/Petra Rainer

Ein Haus mit Persönlichkeit

Für unser Vorhaben haben wir den perfekten Ort gefunden: In der Carinagasse 33 in Feldkirch steht eine schmucke Architektenvilla zum Verkauf. Das Objekt ist wegen seiner unmittelbaren Nähe zum Landeskrankenhaus ideal gelegen. Durch Kooperation mit diesem sind wir auch für den Fall vorbereitet, wenn sich eine Geburt unvorher- sehbar entwickelt.

A.M. Jehle (1937- 2000)

Das Haus verfügt nicht nur über viel Charme, sondern auch über eine ganz besondere Geschichte: Es handelt sich um das ehemalige Wohnhaus von Anne Marie Jehle, die dort auch künstlerisch tätig war. Zu Ehren der – erst nach ihrem Tod in ihrer vollen Bedeutung wahrgenommenen – multimedial tätigen Künstlerin heißt unser Projekt Haus Amme Marie.

Entworfen wurde das Gebäude vom Bregenzerwälder Architekten Alfons Fritz im Jahr 1927 im Auftrag des Unternehmers Alois Jehle, Vater von Anne Marie. Es wird heute der «Tiroler Moderne» zugeordnet. Im Jahr 2006 bekam es neue Besitzer, die als Fachpersonen für nachhaltiges Bauen das zweistöckige Haus liebevoll mit Originalfarben und Naturmaterialien renoviert, die alten Holzböden freigelegt, die Sanitätsräume saniert, den Dachboden ausgebaut und eine Erdwärmeheizung ein- gebaut haben.


Wer? Architekt Alfons Fritz (1900–1933) im Auftrag des Unternehmers Alois Jehle (1901–1973)

Wann? Bauzeit 1927–1928

Wie? Ab 2006 hat Gerold Ulrich, international bekannter Experte für nachhaltige Baustoffe, das Gebäude mit Originalfarben und Naturmaterialien renoviert.

Die Vision

© vorarlbergmuseum/Petra Rainer

Wir schaffen einen Wohlfühlort für den Start ins Leben.

Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem werdende Mütter und Väter sich in einem kontinuierlichen Betreuungsbogen durch Hebammen auf die Geburt vorbereiten und sie in einem sicheren und geschützten Rahmen erleben können. Nach der ambulanten Geburt in der Hebammenpraxis werden sie von den Hebammen in der Folge zuhause im Wochenbett betreut.

Neben Geburtsvorbereitungskursen, Mutter- Kind-Pass-Untersuchung, Schwangerenvorsorge, Rückbildung und Stillberatung durch die Hebammen, stehen den Eltern und ihren Babys im Haus Amme Marie durch Kooperationen mit anderen Gesundheitsberufen weitere Angebote wie Eltern- schule, Doula-Begleitung, Emotionelle Erste Hilfe (Schrei-Babys), Narbenbehandlung, Yoga, Jin Shin Jyutsu, Cranio-Sacral-Therapie, Psychotherapie und einiges mehr zur Verfügung.

Ein Haus für die reproduktive Gesundheit

Uns interessieren Frauen und ihre reproduktive Gesundheit auf der körperlichen wie mentalen Ebene. Hebammen sind für alle Gesundheitsanliegen, die Frauen speziell in ihrem Frausein betreffen da und unterstützen sie in entsprechenden Lebensphasen.

Vom Menstruationszyklus über Fragen rund um Schwangerschaftsverlust und/oder -abbruch oder präkonzeptioneller Beratung bis hin zur kontinuierlichen Betreuung
von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett begleiten unsere Hebammen sie bis zum ersten Lebensjahr ihres Kindes.

Unsere Leistungen sollen allen Frauen* zugänglich sein. Für Situationen, in denen wir auf finanzielle Hürden stoßen, werden wir einen eigenen Sozialfonds etablieren, der in solchen Fällen greifen kann.

* Mit «Frauen» meinen wir alle Menschen, die biologisch gebärfähig sind, auch wenn sie sich nicht als «Frau» im Sinne der gängigen Rollen- und Geschlechtsbilder verstehen. Neben den Frauen, Schwangeren und Müttern sind wir auch für die Väter und die Partner:innen da.

Unsere Werte

Beziehungsgeleite Versorgung.
Ganzheitlicher, biopsychosozialer Ansatz. Professionalität und Fachkompetenz. Fokus auf Körperarbeit und Salutogenese. Authentizität und umsichtiger Umgang mit unserer Mitwelt.


Selbstbestimmt Gebären: Empowerment pur! Die Wahrung von Integrität, Kontrolle über das Geschehen und das Recht auf Selbstbestimmung führen zu größerer Zufrie- denheit, besseren Outcomes und mehr Sicherheit bei der Geburt.

Eins-zu-Eins-Betreuung bei der Geburt: Zusammen sind wir stark! Studien belegen: Die Geburt verläuft sicherer und komplikationsfreier, wenn eine Hebamme kontinuier- lich vor Ort ist und die Gebärende 1:1 betreut. So kann ein vertrauensvoller Rahmen geschaffen werden, in dem sich die Frau entspannen und die Geburt zulassen kann.

Beziehungsgeleitete Versorgung: We care for you! Viele Frauen und Paare haben das Gefühl, in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder in der Zeit danach auf sich selbst gestellt zu sein. Unsere Hebammen sind in allen Phasen für sie da und freuen sich mit jeder Begleitung auf das Gesamtpaket Mensch, das bei uns Raum bekommt, um zu sein.

Ganzheitlicher Betreuungsbogen: Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett als Lebensabschnitt. Die Geburt stellt den Höhepunkt eines längerfristigen, umfassen- den Prozesses dar, der sehr viele Ebenen umfasst und große Veränderungen im Leben mit sich bringt. Es ist uns ein Anliegen, Frauen und Familien in dieser Lebensphase mit Kontinuität ganzheitlich zu begleiten, um so die physische und psychische Gesund- heit nachhaltig und in die Tiefe gewährleisten zu können.

Fachexpertise durch Hebammen: In guten Händen. Hebammen sind die Fachfrauen für die Geburt für gesunde Mütter und Kinder – ohne Wenn oder Aber. Ihre Entscheidungen sind begründet und basieren auf Evidenzen, das heißt auf Fakten und Erfahrungswissen. Sie erkennen Abweichungen und regelwidrige Verläufe und setzen die entsprechenden Maßnahmen.

Wohlfühlambiente: Architektur und Raum. Unsere Liegenschaft lädt zum Ankom- men, Wohlfühlen und Gebären ein. Versehen mit natürlichem Kalkputz, der eine anti- bakterielle Wirkung hat, und bestückt mit auserlesenen Möbeln und der passenden geburtshilflichen Infrastruktur wird ein heilsames räumliches Umfeld geschaffen, in dem Mensch sich zuhause fühlen kann.

Auf alle Fälle: Sicherheit gewährleistet. Gemeinsam an einem Strang – für die
Sache! Wir wünschen uns eine wohlwollende Zusammenarbeit mit dem Landeskrankenhaus auf Basis von Expertise, Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen. Daran arbeiten wir aktiv und etablieren Strukturen, die eine Kooperation auf Augenhöhe und einen kontinuierlichen Austausch ermöglichen.

Unsere Angebote

©shutterstock

Das Haus Amme Marie ist als Hebammen- und Geburtspraxis auch Stützpunkt für Wahlhebam- men, die Hausgeburten betreuen. Es steht allen gesunden Frauen zur Verfügung, die nach einer komplikationslosen Schwangerschaft eine außerklinische und geschützte Umgebung für die Geburt wünschen.

Für Frauen und Familien

o Präkonzeptionelle Beratung durch Hebammen
o Mutter-Kind-Pass-Beratung
o Schwangerenvorsorge: acht Termine in der Schwangerschaft (der erste Termin findet schon zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche statt)
o Geburtsvorbeitung für Schwangere/Paare o Schwangerschaftsgymnastik und Yoga
o Rückbildungskurs, Beckenbodentraining
o Stillberatung
o Wochenbettbetreuung (zu Hause)
o Ambulante Geburten in der Praxis o Betreuung von Hausgeburten

Durch externe Partner:innen und Kooperationen

o Emotionelle Erste Hilfe für Eltern und Babys
o Geburtsvorbereitung exklusiv für Väter
o Wickelberatung mit Stoffwindeln
o Zusätzliche Begleitung durch Doulas
o Hypno Birthing und Autogenes Training
o Jin Shin Jyutsu («Strömen»)
o Individuelle psychologische Geburtsvor- bereitung und -aufarbeitung
o Narbenbehandlungen
o Cranio-Sacral-Therapie
o prä-, und postnatale Psychotherapie

Gesellschaftliche Formate

o Monatliche Hebammen-Sitzung
o Monatlicher Stammtisch für Partner:innen o Vierteljährliche Erzählcafés in Kooperation mit dem Kinderhaus Carina
o Kampagnen und Interventionen zur Stärkung der Gesundheit von Frauen
o Queer-feministischer Stammtisch

Wir suchen enge Kooperation mit der Gynäkologie und Geburtshilfe der Landeskrankenhäuser und arbeiten mit Gynäkolog:innen, Pädiater:innen und Fachinstitutionen intensiv zusammen.

Die Räume


Diese Bilder vom Frühjahr 2022 zeigen den aktuellen Bestand. Die Ausstattung der Räume wird selbstverständlich grundlegend verändert.


Erdgeschoß
o Küche, Zubereitung der Speisen für einen Wochenbett-Lieferservice
o Aufenthalts- und Versammlungsraum
o Stützpunkt für freiberuflich praktizierende Hebammen (fpH)
o Hebammenbüro o WC
o Veranda

Obergeschoß
o Gebärraum 1
o Praxisraum
o Hebammen-Schlafraum o Badezimmer mit WC

Dachgeschoß
o Veranstaltungsraum

Untergeschoß
o Gebärraum 2 (mit Möglichkeit zur Wassergeburt) o Waschraum
o WC
o Materialraum

Garten
o Aufenthaltsbereich, Regeneration


Der Businessplan

Internationale Vorbilder

Für die Erstellung des Businessplans orientieren wir uns an den Entwürfen bestehender Praxen: Hebammenpraxen in Innsbruck und Dornbirn (A), Geburtshaus von Anfang an – Wien (A), Geburtshaus Maternité Alpine, Simmental (CH), Geburtshaus Terra Alta, Luzern (CH).

2 Varianten

Variante A
Hebammenpraxis mit Basisangeboten inklusive Gebärmöglichkeit vor Ort, Zusammenarbeit mit dem Landeskrankenhaus und Stützpunkt freipraktizierender Hebammen. Zusammenarbeit mit freischaffenden Therapeut:innen, Fachpersonen und Doulas. Mobiler Wochenbettservice.

Variante B
Hebammenpraxis mit Basis- angeboten und Stützpunkt freipraktizierender Hebam-men. Zusammenarbeit mit freischaffenden Therapeut:innen, Fachpersonen und Doulas. Mobiler Wochenbettservice.

Wir streben Variante A an. Welche Variante schlussendlich realisiert werden kann, ist von den Vorgaben, auf die wir von Bezirks- und Landesseite treffen, abhängig.

Unsere Vision: Das Haus Amme Marie bereitet den Weg für ein größeres Modell. Ab dem Jahr 2030 soll in Vorarlberg ein hebammengeleitetes Geburtshaus für rund 300–400 Geburten jährlich, angrenzend an eines der Krankenhäuser, realisiert werden.

Finanzierung


Teilen Sie unsere Werte und haben bereits mit dem Gedanken gespielt, sinnvoll zu investieren? – Ab hier wird’s spannend.

Genossenschaft

Für den Erwerb der Immobilie und den erforderlichen Einbau der geburtshilflichen Infrastruktur gründen wir eine Genossenschaft mit dem Zweck, den Betrieb einer Hebammenpraxis mit Zusatzangeboten zu ermöglichen. Der laufende Betrieb im Haus Amme Marie ist selbsttragend. Die dort tätigen Hebammen arbeiten auf freiberuf- licher Basis und mieten sich als Hebammenpraxis im Haus ein.

Die Genossenschafter:innen erwerben gemeinsam das Haus und stellen es den Hebammen zur Verfügung. Als reine Besitzerin der Immobilie ist die Genossenschaft nicht in die Geschäftsgebarung der Praxis miteinbezogen. Haftungsansprüche, etwa bei Fehlwirtschaft, tragen die Mieter:innen selbst.

Die Administration der Genossenschaft wird über die Projektleitung der IG Geburts- kultur a–z abgewickelt. Die Genossenschafter:innen entscheiden in der Gründungsver- sammlung, ob ein Aufsichtsrat bestellt wird.

Werden Sie Genossenschafter:in!
Es gibt Anteilscheine zu Eur 1 000.
Die Anzahl der zu erwerbenden Anteilscheine ist nicht begrenzt. Investor:innen, die größere Konvolute erwerben wollen, sind sehr willkommen.

Sich zu beteiligen ist ganz einfach: Füllen Sie die Absichtserklärung aus und schicken Sie sie uns.


via Mail an info@geburtskultur.com
per Post: IG Geburtskultur a-z
c/o Brigitta Soraperra
Vorstadt 24
A-6800 Feldkirch

Wir gründen die Genossenschaft erst, wenn sich bis 30. August 2022 ausreichend Interessierte gefunden haben, um das benötigte Kapital zu gewährleisten.

Haben Sie Fragen?
Mag.a Brigitta Soraperra
info@geburtskultur.com
+43 664 1644845

Zeitplan:

©vorarlbergmuseum/Petra Rainer

Etappe 1 Juni–September 2022
Finanzierung, Kauf, Businessplan

Etappe 2
Oktober 2022–Februar 2023
Genehmigung, Vorentwurf

Etappe 3
März–Juni 2023 Umbau

Eröffnung
am 1. Juli 2023






Das Geburtshaus ist ein Ort, an dem Frauen selbstbestimmt, in Wärme und Sicherheit, ihre Kinder gebären können. Es stellt keine Konkurrenz zur Klinik dar, sondern eine ergänzende Alternative.