Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie einen Überblick über unsere vergangenen Projekte sowie Veranstaltungen. (Chronologie: aktuellere Beiträge oben)

Tipp: Audio-Aufnahmen zum Nachhören der Veranstaltungen gibt es in der Rubrik Mediathek.

Gerne informieren wir Sie rechtzeitig über geplante und laufende Events und Veranstaltungen! Hier geht’s zur Anmeldung Newsletter.


Oktober 2020

„Kraftvoll gebären. Ganzheitliche Geburtsvorbereitung für Frauen“
Referentin: Birgitt Felder (A)

  • Sa, 17. Oktober: 10-17 Uhr, Frauenmuseum Hittisau

Ein Tag für Dich als werdende Mutter und dein ungeborenes Baby!
Spüre die Veränderungen der Schwangerschaft und erkenne deren Botschaften. Mache dir die Bedürfnisse bewusst, um so ganz gezielt Vorbereitungen für die Geburt und die neue Zeit als Familie treffen zu können. Verbinde dich mit der Ur-Kraft der Weiblichkeit, um gestärkt das Neue zu wagen.

Anmeldung und Infos: birgitt@erdenleben.at, +43 664 1369391

Bitte mitbringen:
– Ein persönliches Symbol, das dir in der Schwangerschaft und bei der Geburt Kraft schenkt
– Matte und bei Bedarf persönliche Decke und Kissen, Socken oder Hausschuhe
– Dem Wetter entsprechende Kleidung für die Zeit beim „Raum für Geburt und Sinne“
– Etwas kleines für die Jause
– Getränke und Obst stehen bereit

© Anka Dür_RaumfuerGeburtundSinne 1 Kopie
Raum für Geburt und Sinne © Anka Dür

Birgitt Felder: Referentin, Wegbegleiterin bei Ritualen und Workshops zu verschiedenen Lebensthemen, Mutter von 4 wundervollen Töchtern, Hebamme seit 1989, selbständig, langjährige Hausbegurtsbegleitung, seit 2002 Naturheilpraxis mit Schwerpunkt Homöopathie, Schüsslersalze, Massagen, Integration von altem Wissen.

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© Reinold Amann

„Es war ein Kind der Hoffnung. Heilsame Rituale rundum Sternenkinder“
Vortrag zum Thema früher Kindsverlust von Uli Michel (D)

  • Do, 15. Oktober: 19.30-21 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast

EINLADUNG FORTBILDUNG-1

Wie gehe ich mit dem Verlust meines Kindes während der Schwangerschaft oder rund um die Geburt um? Wie können Elternpaare ihre Trauer bewältigen und den Abschied in ihr Leben integrieren? Welche Rituale sind heilsam und kräftigend? Welche Unterstützung brauchen sie? Wie reagiert das Umfeld angemessen? Diese und andere Fragen greift Heb- und Sterbeamme Uli Michel auf und macht die Bedeutung der Trauerarbeit auch bei sehr frühen Kindsverlusten sichtbar.

Eine Veranstaltung des Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und der IG Geburtskultur a-z in Kooperation mit Hospiz Vorarlberg, Krankenhauseelsorge Vorarlberg und Abschied in Würde im Rahmen der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau und anlässlich „DA SCHAUEN SIE. 20 JAHRE FRAUENMUSEUM“.

Anmeldung: willkommen@arbogast.at und +43 5523 62501828


„Es war ein Kind der Hoffnung. Begleitung von verwaisten Eltern und Rituale für Sternenkinder“

Interdisziplinäre Fortbildung für Fachpersonen mit Uli Michel und Andreas Schmidt

  • Do, 15. und Fr, 16. Oktober: Jeweils 9-17 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast

Menschen zu begleiten, die mit einem ungewollten Schwangerschaftsabbruch oder einer stillen Geburt konfrontiert sind, ist eine große Herausforderung. Es benötigt die eigene Auseinanderset­zung mit den Themen Tod und Sterben von Babys „rundum die Geburt“, um Akutsituationen im Krankenhaus oder eine Begleitung während der Trauerzeit gut leisten zu können.

In der interdisziplinären Fortbildung werden Methoden für eine gefühlvolle und heilsame Unterstützung vermittelt. Sie richtet sich an Ritualleiter*innen, Seelsorger*innen, Hospizmitarbeiter*in­nen, Hebammen, Ärzt*innen, Psycho­therapeut*innen, Pflegefachpersonen, Sozialarbeiter*innen und Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit der Thematik konfrontiert sind.

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Uli Michel ist Hebamme, Sterbeamme, Trauma-­Fachberaterin und Trauerbegleiterin (www.uli­michel.de).

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Andreas Schmidt ist Gestalttherapeut, Sozialarbeiter, Religionspädagoge und Hospizkoordinator.

Eine Veranstaltung des Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und der IG Geburtskultur a-z in Kooperation mit Hospiz Vorarlberg, Krankenhauseelsorge Vorarlberg und Abschied in Würde im Rahmen der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau und anlässlich „DA SCHAUEN SIE. 20 JAHRE FRAUENMUSEUM“.

Kursgebühr: 180 Euro (max. 35 Teilnehmen­de)
Vollpension: 97.40 Euro
Für Teilnehmende der Fortbildung ist der Vortrag am 15. Oktober inkludiert.

Die Fortbildung ist ausgebucht!
Anmeldung: willkommen@arbogast.at und +43 5523 62501828


Rendezvous mit deinem Beckenboden

  • Sa, 10. Oktober: Workshop für Frauen*, 10-14 Uhr, Feldeggstasse 2, Wolfurt

Der weibliche Beckenboden als als Zentrum für Kraft, Gesundheit, Kreativität, Lust und Wohlbefinden!

Leitung: Christine Gruber, Carolina Fink
Anmeldung & mehr Informationen:
 www.christinegruber.com


Let’s talk about…
Frauengesundheit zwischen selbstbestimmter Sexualität, der „perfekten“ Schwangerschaft und Wunschkind. 

4. Vorarlberger Frauengesundheitstag

  • Di, 6. Oktober: 13.30 – 18 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Frauengesundheitstag2020

Eine Veranstaltung des Bereichs Frauen und Gleichstellung im Amt der Vorarlberger Landesregierung und femail-FrauenInformationszentrum Vorarlberg, verankert im Rahmenprogramm zur Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“.

LIVE STREAM: Die Veranstaltung fand aufgrund von Covid-19 als Hybridveranstaltung statt: Bei den Vorträgen wurden 50 Personen im Saal zugelassen, sie wurden parallel live gestreamt unter www.femail.at. Bei den Workshops war die Teilnehmer*innenzahl begrenzt.

Inhalt
Selbstbestimmung über den eigenen Körper – diese, eine zentrale Forderung der Frauengesundheitsbewegung spiegelt sich in den Themen des diesjährigen Frauengesundheitstages wider. Das In-Fragestellen der vorwiegenden männlichen ärztlichen Autorität, die Forderung nach Aufklärung und Wissen sowie die Anerkennung als Expertinnen für den eigenen Körper sind wichtige Errungenschaften für die Gesundheit von Frauen.

Die zunehmenden medizinischen Technologien ermöglichen Frauen einerseits eine bessere medizinische Versorgung über Schwangerschaft und Geburt und können den Weg zu einem Wunschkind ebnen. Andererseits sind damit oft erhebliche psychische Belastungen verbunden sowie eine stärkere Medikalisierung des weiblichen Körpers. Dieses Spannungsfeld wird durch die verschiedenen Vorträge und Workshops beleuchtet.

Der 4. Frauengesundheitstag widmet sich dem Wirkungsziel 13 des österreichischen Aktionsplans Frauengesundheit „Reproduktive Gesundheit fördern“.

  • Workshop 1: Wann kommt die Pille für den Mann? Verhütung als partnerschaftliche Aufgabe. Bianca Burger, MA MA (Historikerin, Genderexpertin, Sexualpädagogin)
  • Workshop 2: Schwangerenberatung im Kontext von Pränataldiagnostik. Erfahrungen aus der Praxis. Mag.a Elisabeth Walser-Mittendorfer, (Klinische/Gesundheitspsychologin; Integrative Gestaltpsychotherapeutin), DSA Marion Birnbaumer (Sozialarbeiterin (FH), Systemische Beraterin)

September 2020

Machbarkeit und Mutterglück. Zur medialen Darstellung von Geburt.“
Vortrag von Dr.in Dorothea Rüb

Themenschwerpunkt: Geburt und Medien

  • Do, 24. September: 18 Uhr Spielboden Dornbirn, Kinosaal

Kooperation zwischen Spielboden Dornbirn, Frauenmuseum Hittisau, IG Geburtskultur a-z anlässlich „DA SCHAUEN SIE. 20 Jahre Frauenmuseum“.

Medien sind ein elementarer Bestandteil unsere Alltagskultur, sie prägen unsere Wahrnehmung der Welt maßgeblich mit. Auch rund um Schwangerschaft und Geburt spielen sie eine zentrale Rolle. Das Internet hat sich als Plattform für Information, Kommunikation und Vernetzung durchgesetzt. YouTube wurde zu einem neuen Raum der Geburtsrepräsentation. In Filmen und TV-Serien ist Geburt ein beliebtes Motiv. Und auch in Printmedien wird das Thema immer wieder aufgegriffen.

Realitätsnahe Darstellungen einer normalen Geburt sind in den Medien allerdings kaum zu finden. Geburten im Film sind durch Geschwindigkeit, Dramatik und Fragmentierung charakterisiert. Eine Konstante bildet das Mutterglück als Wunschprogramm, eingebettet in das medizinische Modell. Wie und in welchen Zusammenhängen sich diese Stereotypisierungen gestalten, zeigt die Kommunikationswissenschaftlerin und Hebamme Dorothea Rüb eindrucksvoll auf.

Im Anschluss wird der französische Dokumentarfilm „Der erste Schrei“ von Gilles de Maistre aus dem Jahr 2007 gezeigt.

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Foto: privat

Dr.in Dorothea Rüb ist Hebamme, Atempädagogin, Kommunikationswissenschaftlerin, Redakteurin der Österreichischen Hebammenzeitung und leitete bis Ende 2016 den Studiengang Hebammen an der FH Kärnten. Sie lebt in Klagenfurt.

  • 20 Uhr: „Der erste Schrei
    Dokumentarfilm von Gilles de Maistre
    (F, 2007, 94 min, FSK 6)

Alle Menschen auf der ganzen Welt eint ein faszinierendes Erlebnis – ihre Geburt. In seinem preisgekrönten Dokumentarfilm widmet sich Gilles de Maistre diesem ergreifenden Wunder des Lebens. Sensibel porträtiert er schwangere Frauen unterschiedlicher Länder und Kulturen und zeigt auf, das Schwangerschaft und Geburt immer auch kulturell geprägt sind. In beeindruckenden Bildern wird der immer wieder überwältigende Moment der Geburt eingefangen – sei es auf einer modernen Entbindungsstation, im privaten Wohnzimmer, im Delphinbecken, einer Wellblechhütte oder in der nächtlichen Kälte der Wüste …

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Filmstill „Der erste Schrei“

Tickets unter: www.spielboden.at
Eintrittspreise: Vortrag oder Film je 10.- / erm. 8.- / Kombiticket: Vortrag & Film: 12.-
Weitere Infos: www.spielboden.at


Vorarlberger Kulturgeschichte der Geburt: Das Entbindungsheim Lustenau
Vortrag von Dr.in Nikola Langreiter (A)

  • Do, 17. September: 19 Uhr, Frauenmuseum Hittisau

Im Anschluss: Gespräch mit Zeitzeug*innen.
Anmeldung unter: kontakt@frauenmuseum.at

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung werden einzelne Themen zur Vorarlberger Kulturgeschichte der Geburt aufgegriffen. Die Vorträge werden gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartner*innen realisiert und finden an unterschiedlichen Orten statt. Sie hängen inhaltlich nicht zusammen und können einzeln besucht werden.

Den Auftakt der Reihe macht ein Abend über die wechselvolle Geschichte des Lustenauer Entbindungsheimes im Frauenmuseum Hittisau:

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© Lustenau Archiv

In Vorarlberg verfügte im 20.Jahrhundert beinahe jede größere Gemeinde über ein Entbindungsheim. Von 1973 an wurden die Geburtsstationen im Zuge der zunehmenden Medikalisierung der Geburt nach und nach geschlossen. Argumentiert wurde das vor allem mit den „hohen Kosten“ sowie mit der „sichereren Geburt“ in den regionalen Krankenhäusern. Als letztes Entbindungsheim im Ländle wurde 2001 jenes in Lustenau geschlossen – nach jahrzehntelanger Diskussion zwischen Gemeinde, Land und Bevölkerung. Die Kulturwissenschaftlerin Nikola Langreiter gibt Einblick in die wechselvolle Geschichte dieser Einrichtung.

Im Anschluss an ihren Vortrag erzählen Zeitzeuginnen von ihren Erlebnissen rund um das Lustenauer Entbindungsheim. Fachfrauen, die dort gearbeitet haben und Frauen, die dort ihre Kinder zur Welt gebracht haben.

Zu Gast sind:
Christa Rose: Leiterin Entbindungsheim 1964-1972
Daniela Mitterlberger-Erath: Leitende Hebamme zwischen 1983 und 1988
Karin Rafolt: Mutter, hat ihre 4 Kinder in Lustenau zur Welt gebracht

Moderation:

Brigitta Soraperra (IG Geburtskultur a-z)

Mag.a. Dr.in Nikola Langreiter, arbeitet seit 1995 als freiberufliche Kulturwissenschaftlerin. 2005-2010 Redakteurin von „L’HOMME. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft“ in Wien; 2010-2013 Vertragsassistentin am Institut für Geschichtswissenschaft und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck. Sie betreibt seit 2014 in Lustenau das Textbüro Wortstellerei, www.wortstellerei.at. Forschungsschwerpunkte: DIY, Tourismus im Alpenraum, Biografie- sowie Frauen- und Geschlechterforschung.

Anmeldung: kontakt@frauenmuseum.at


„Nähren und Gebären“

Kochkurs rundum Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
Mit Ulli Marberger von der Elfenlküche Dornbirn

  • Sa, 19. September: Elfenküche in Dornbirn, 10 – 15 Uhr

Infos und Anmeldung: ulli@elfenkueche.at, +43 650 3510618, www.elfenkueche.at
Teilnehmer*innen: 8-10
Teilnahmekosten: 65.- inkl. Skript

Ulli Marberger, Betreiberin der Elfenküche in Dornbirn, hat seit längerem ein Herzensanliegen, das sie nun im Begleitprogramm zur Ausstellung „Geburtskultur“ des Frauenmuseum Hittisau in die Realität umsetzt. Die leidenschaftliche Köchin,  junge Mutter und TCM Kennerin, wird in exklusiven Workshops in ihrer Küche ein ganzheitliches Verständnis für Schwangerschaft und Wochenbett aus Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) vermitteln und die grundlegende Bedeutung der Ernährung in diesen Lebensphasen aufzeigen.

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Ulli Marberger vor ihrer Elfenküche

Die Teilnehmer*innen lernen, den Zustand von Schwangerschaft und Geburt aus Sicht der TCM zu verstehen, erfahren, was genau energetisch im Körper passiert, welche Organe gestärkt, wie Blut und Energie aufgebaut werden, welche Speisen diese Prozesse unterstützen und wie sie zubereitet werden. „Frauen in der Schwangerschaft und im Wochenbett brauchen nahrhafte, frisch gekochte Speisen, das ist keine Kunst, nur ist es wichtig, zu verstehen, was miteinander kombiniert wird und weshalb“, sagt Ulli Marberger.

In Kooperation mit der IG Geburtskultur a-z und dem Frauenmuseum Hittisau soll mit diesen Kursen auch ein alter Brauch wiederbelebt werden, der in vielen Kulturen bekannt ist und auch hierzulande früher praktiziert wurde: Familienangehörige, Freund*innen und Nachbar*innen unterstützen frisch gebackene Eltern, indem sie ihnen nahrhaftes und kräftigendes Essen zubereiten und vor die Türe stellen. Denn die Zeit nach der Geburt ist eine besondere Zeit, die junge Familie benötigt Schutz, Geborgenheit und Essenz. Ein richtiger Besuch darf warten, bis Wöchnerin und Neugeborenes so weit sind.

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© Joerg Goldhalm, diefettehenne.at

Die verwendeten Rezepte stammen von Ulli Marberger und aus dem Buch „Die fette Henne kocht – Rezepte für das Wochenbett“ von Doris Freudenthaler und Vera Brlica, das in der Elfenküche erhältlich ist. www.diefettehenne.at


„Freundschaften beginnen immer mit einer Begegnung…“

Frauencafé im Frauenmuseum

  • Freitag, 11. September: 9 – 11 Uhr, Frauenmuseum Hittisau

Das erste Frauencafé nach der Covid-Pause wurde erstmals einem Thema gewidmet. Angesichts der aktuellen Ausstellung wurden unter den Teilnehmerinnen ihre ganz persönlichen Geburtsgeschichten ausgetauscht. Die Frauen erzählten von ihren Geburtserfahrungen im Iran, Irak, Syrien, Polen, Argentinien und in Vorarlberg.

Das Begegnungscafé war damit auch Teil der internationalen Erzählcafé-Aktion „Der Start ins Leben“ – einem offenen Mitmachprojekt. Nach dem Motto „zuhören – sich austauschen – voneinander lernen“ werden Geburtsgeschichten ausgetauscht, Erfahrungswissen weitergegeben und Frauen und Familien gestärkt.

Infos: www.erzaehlcafe.net

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„Geboren sind wir alle“

Reiseziel Museum – Familienwochenende

  • Samstag, 5. & Sonntag, 6. September: 10 – 17 Uhr, Frauenmuseum Hittisau

Wo und wie kommen Babys auf die Welt? Was versteckt sich in Mama‘s dickem Bauch? Wer trägt ein ganzes Leben die eigene Nabelschnur bei sich? Und was hat eine Kröte mit Geburt zu tun? Die spannenden Antworten warten auf dich. Danach kannst du einen Willkommensgruß an dich selbst gestalten.

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Das Familienwochenende im Frauenmuseum Hittisau.

Führungen: Zur vollen Stunde von 10:00 bis 16:00 Uhr
Anreise: Öffentliche Verkehrsmittel: Landbus 35, 40 und 41, Umstieg Egg/Müselbach
Infos zum Reiseziel-Wochenende finden sich unter: www.reiseziel-museum.com


„Empowerment Natur“

Eine Exkursion der inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn in Kooperation mit dem Frauenmuseum Hittisau anlässlich „DA SCHAUEN SIE. 20 JAHRE FRAUENMUSEUM HITTISAU“:

  • Dienstag, 1. September: 20-22.30 Uhr, Frauenmuseum Hittisau

Ein Nachtabenteuer für Mädchen und junge Frauen ab 10 Jahren
Exkursion mit Sarah Kerle

Nachts im Freien unterwegs zu sein erfordert ein wenig Mut, bietet aber ungeahnte Möglichkeiten sich selbst und die Natur einmal ganz anders wahrzunehmen und zu erfahren. Unser im Alltag vorherrschender Sinn, der Sehsinn, muss sich nun „hinten anstellen“, Hören, Riechen und Fühlen werden dafür umso intensiver.  Wir lauschen alten Geschichten, erfahren spannende Strategien nachtaktiver Tiere und erleben unser persönliches, kleines Nachtabenteuer.

Teilnahme kostenlos – Begrenzte Teilnehmerinnenzahl!
Treffpunkt: Frauenmuseum Hittisau

Anmeldung unter naturschau@inatura.at oder T +43 676 83306 4770

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Sarah Kerle (Foto: inatura)

August 2020

Women* only: Es lebe die Einzigartigkeit!
Vulva-Workshop im Frauenmuseum Hittisau

  • Sa, 15.8.: 10-14 und  16-20 Uhr
  • So, 16.8.: 10-14 und 15-19 Uhr

Eine Veranstaltung der IG Geburtskultur a-z im Rahmen der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ des Frauenmuseum Hittisau anlässlich 20 Jahre Frauenmuseum.

© Flora Löffelmann
© Flora Löffelmann

Jeder Mensch hat eine einzigartige Nase, einzigartige Hände, einzigartige Augen. Und jede Frau* hat eine einzigartige Vulva. Das weibliche Geschlecht gilt aber nach wie vor als Problemzone: Einerseits gesellschaftlich tabuisiert, anderseits ästhetischen Idealvorstellungen unterworfen. Dieser Sichtweise wollen wir mit unserem Vulva- Workshop im Rahmen der Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau kraftvoll entgegensteuern.

Die in Wien lebende Künstlerin Gloria Dimmel produziert und sammelt seit 2017 Gipsabdrücke von Vulven. Was als Selbstversuch begann, ist über die Jahre gewachsen. Bislang haben über 400 Frauen* an der Aktion teilgenommen. Alle Menschen mit Vulva sind eingeladen, gemeinsam „blank zu ziehen“ und gleichzeitig Gedanken zu Sexualität, Körperbildern, Geschlechtergleichheit und Ungerechtigkeit auszutauschen. Jede kann ihren persönlichen Abdruck mit nachhause nehmen, ein zweiter geht in die Sammlung der Künstlerin und wird für Ausstellungszwecke verwendet.

Ablauf:
Beim insgesamt vierstündigen Workshop werden im einzigartigen „Raum für Geburt und Sinne“ neben dem Frauenmuseum im Eins-zu-eins Setting mit der Künstlerin die Abdrücke hergestellt. Während sie trocknen, steht eine Filmvorführung der TV-Dokumentation „100 Vaginas“ von Jenny Ash auf dem Programm. Auch die aktuelle Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ steht den Teilnehmenden offen.

Jeweils max. 8 Teilnehmende, Unkostenbeitrag € 50 bis 80.-
Anmeldung und Auskünfte unter info@geburtskultur.com, Tel. 0664 1644845

Ort: Frauenmuseum Hittisau, Platz 501, 6952 Hittisau, www.frauenmuseum.at

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© Flora Löffelmann

Gloria Dimmel wurde 1993 in Wien geboren. Sie hat Skandinavistik und Slawistik studiert und lebt als freischaffende Künstlerin in Wien. Gloria Dimmel bezeichnet sich mit Augenzwinkern als „pussy collector“. Seit 2017 produziert und sammelt sie Gipsrepliken von Vulven.


„Altes Frauenkräuterheilwissen ins Licht gehoben“

  • Mo, 3. August: Biosphärenpark, 14 bis 23 Uhr. Altes Frauenkräuterheilwissen ins Licht gehoben: Kräuterexkursionstag mit Susanne Türtscher im Biosphärenpark Großes Walsertal. www.inatura.at

Eine Geburtstagsexkursion der inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn anlässlich
„DA SCHAUEN SIE. 20 JAHRE FRAUENMUSEUM“

 Zu Zeiten unserer Ururgroßmütter waren die Frauen mit ihren Anliegen – Geburt, Empfängnis, Schwangerschaft und Verhütung auf das verborgene Wissen der Hebammen – der sogenannten weisen Frauen und die Unterstützung der Kräuter angewiesen. Diese Weisheit war verbunden mit den Zugängen und den Zusammenhängen von der Sternenweisheit und der Philosophie alter Meister. Sie war getragen von den Wurzeln schamanischer Zugänge und gründete in der damaligen Volksfrömmigkeit.

Der Mond galt als wichtige Begleiterin, durch ihre Rhythmen und Zyklen, im Verständnis des Weiblichen und des Mütterlichen und regelte das Leben der Frauen. Die Kräuter schenkten Mut und Vertrauen. Sie waren den Frauen große Schutz- und Segensbegleiter in Stunden in denen es um Leben und Tod ging.

Diesen alten Zugängen möchten wir uns an diesem Frauentag öffnen, vieles über die heimischen Frauenheilkräuter erfahren, einen Frauenkräuter-Buschen binden und unser Frau-Sein in einem Ritual feiern.

An diesem Tag dürfen wir einen der 13 Vollmonde in diesem Jahr feiern. Ein wunderschöner Anlass ein Frauenfeuer zu entzünden, um all das Durchgetragene der Frauen zu würdigen.

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Susanne Türtscher, Kräuterexpertin (Foto: © Magdalena Türtscher)

Juli 2020

  • Sa, 11. Juli 2020: Dornbirn, Elfenküche: „Die fette Henne kocht, 1“ – Kochkurse fürs Wochenbett mit Ulli Marberger in der Elfenküche Dornbirn
  • Sa, 18. Juli 2020: Dornbirn, Elfenküche: „Die fette Henne kocht, 2“ – Kochkurse fürs Wochenbett mit Ulli Marberger in der Elfenküche Dornbirn

In verschiedenen Ländern gibt es einen schönen Brauch: Frischgebackene Eltern und ihre Babys werden von Familienangehörigen, Freund*innen und Nachbar*innen in der Wochenbettzeit mit gutem, nahrhaftem Essen versorgt. In Deutschland nennt sich der Brauch „Die fette Henne“. Dabei wird diskret ein Korb vor die Tür gestellt und eine Nachricht hinterlassen: „Die fette Henne war da!“ Ein richtiger Besuch muss warten bis Wöchnerin und Neugeborenes so weit sind.

Wir wollen diese schöne Art, ein Kind willkommen zu heißen, in Vorarlberg populär machen und bieten gemeinsam mit Ulli Marberger von der Elfenküche in Dornbirn passende Kochkurse an. Die Rezepte stammen aus dem Buch „Die fette Henne kocht“ von Doris Freudenthaler und Vera Brlica sowie von Ulli Marberger.

Kochkurse für Frauen und Schwangere ergänzen das Angebot, denn Nahrung stärkt und unterstützt in dieser besonderen Lebenszeit.

www.elfenkueche.at

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© Joerg Goldhalm, diefettehenne.at

Januar 2019

  • 16. Januar 2019: Vortrag Thomas Harms (D): „Keine Angst vor Babytränen“

Der renommierte Eltern-Baby-Therapeut Thomas Harms aus Bremen spricht in der Kulturbühne AMBACH über sein erfolgreiches therapeutisches Konzept der „Emotionellen Ersten Hilfe“ (EEH) bei Krisen nach der Geburt und präsentiert sein neuestes Buch „Keine Angst vor Babytränen – Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Babys sicher begleiten“.

Informationen zur Veranstaltung


3. Teil Veranstaltungsreihe (Herbst 2018)

Der vorerst dritte und letzte Teil der landesweiten Verantstaltungsreihe der IG Geburtskultur a-z! Die IG „Geburtskultur a-z“ lädt in Kooperation mit verschiedenen Partner*innenn namhafte Referent*innen nach Vorarlberg ein und bietet Gesprächsplattformen in einem öffentlichen und kulturellen Kontext zu den Themen Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre.

Fazit Veranstaltungsreihe Herbst 2018:

Der dritte und vorerst letzte Teil der Veranstaltungsreihe der IG Geburtskultur a-z wurde erfolgreich zu Ende geführt. Wir danken allen Vortragenden und Besucher*innen für ihr Interesse und Engagement!
Im Rahmen unserer Vorträge und anschliessenden Publikumsdiskussionen haben wir festgestellt, dass es in Vorarlberg grossen Gesprächsbedarf gibt. Darum haben wir im Jahr 2018 den Fokus vermehrt auf einen unterschwelligen Zugang gelegt und den Austausch mit den Frauen, Vätern, Familien und Jugendlichen gesucht.
Wir haben das von der Wissenschaftsjournalistin Dr. Med. Stefanie Schmid-Altringer in Deutschland etablierte Format „Die Erzähcafé-Aktion“ nach Österreich und Vorarlberg gebracht und insgesamt 5x in Hittisau, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch und Bludenz erfolgreich umgesetzt.

Kooperationspartner*innen der Erzählcafé-Aktion Vorarlberg:
Frauenmuseum Hittisau, allerArt Bludenz, Theater am Saumarkt, Caritas Vorarlberg, Aha Jugendinfo, Kulturverein Transmitter, Hebammengremium Vorarlberg, Netzwerk Familie, schwanger.li  und natürlich die Erzählcafé-Aktion „Der Start ins Leben“ – ein offenes Mitmachprojekt.

Die Veranstaltungen der IG Geburtskultur a-z werden ausserdem ermöglicht durch:
Frauenreferat Land Vorarlberg, Impulse Privatstiftung, Richi Stiftung, Sophie von Liechtenstein Stiftung. Ein herzliches Dankeschön!

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Links zu den Verantaltungen


Mai 2018

Psssst… Am 5. Mai 2018 ist Internationaler Tag der Hebamme
darum veranstalten wir spontan ein Mini-Erzählcafé im Stadtmuseum Dornbirn, bei dem die Hebammen und ihre Erfahrungen im Zentrum stehen! Dazu wird als Zeitzeugin die Hebamme Andrea Schwarz aus Höchst erzählen, wie sie ihre Einsätze für „Ärzte ohne Grenzen“ in Afghanistan und Kenia, im Südsudan und im Libanon erlebt hat. Wir freuen uns, wenn sich daraus Gespräche über die zentrale Bedeutung der Arbeit der Hebammen ergeben.
Der Eintritt ist frei, wir bitten aber aufgrund der begrenzten Platzmöglichkeiten dringend um Anmeldung!

Im Vorfeld der Veranstaltung kann die aktuelle Ausstellung „Heimarbeit – Wirtschaftswunder am Küchentisch“ im Stadtmuseum besichtigt werden. (Öffnungszeiten: 10-17h) www.stadtmuseum.dornbirn.at/aktuell

Die Idee für die Veranstaltung liefert unsere Kooperationspartnerin Die Erzählcafé-Aktion aus Deutschland! Mini-Erzählcafés können überall und spontan von jeder*m veranstaltet werden. Für weitere Infos: www.kaenguru-online.de/themen/neues-aus-der-region/geburt-startet-euer-mini-erzaehlcafe-am-5-mai.html

Es wird spannend – sei dabei!

© Angela Lamprecht Fotografie

Die Erzählcafé-Aktion 2018: „Der Start ins Leben“. Zuhören, sich austauschen, voneinander lernen.

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© Aktionsbanner Erzählcafé-Aktion 2018


Geburtskultur gestalten!

Ein guter Start ins Leben ist wichtig. Um positiv und gestärkt dieses existentielle Lebensereignis erfahren zu können, wird seit ein paar Jahren in Deutschland die Erzählcafé-Aktion „Der Start ins Leben“ zum Thema „Schwangerschaft und Geburt“ durchgeführt. An den Cafétischen stehen geburtserfahrene Frauen und Männer zum Austausch zur Verfügung. Sie berichten live über ihre persönlichen Erlebnisse mit Schwangerschaft und Geburt. Es sind Geburtsberichte von gestern bis heute, die zum Nachdenken anregen und vor allem Mut machen. Am Ende wird zusammengetragen, was sich die Cafégäste an den Tischen zukünftig wünschen.

Die Initiative IG Geburtskultur a-z bringt das erfolgreiche Format (der Erzählcafé-Aktion) in Kooperation mit verschiedenen Partner_innen nach Vorarlberg. Es richtet sich an alle, die sich auf eine Geburt vorbereiten oder ihre eigenen Erfahrungen für andere Eltern nutzbar machen wollen.

Wir danken Dr. Stefanie Schmid-Altringer und Hebammen für Deutschland e.V. für die Idee und die Unterstützung!

Eindrücke vom Samstag, 17. März 2018 im Frauenmuseum Hittisau und Samstag, 02. Juni 2018 in der Remise in Bludenz > Einblick

Weitere Termine:

  • Welcome-Erzählcafé, Samstag, 15. September, 14.30-17.30 Uhr, Theater am Saumarkt, Feldkirch
    In Kooperation mit Verein Saumarkt und Caritas Vorarlberg.
  • Junior-Erzählcafé, Freitag, 7. Dezember 2018, 9-12 Uhr, ProKonTra, Hohenems
    In Kooperation mit Aha Jugendinfo und Kulturverein Transmitter.

Die Erzählcafés finden in Kooperation mit Frauenmuseum Hittisau, allerArt Bludenz, Theater am Saumarkt, Caritas Vorarlberg, Aha Jugendinfo, Kulturverein Transmittier, Hebammengremium Vorarlberg, Netzwerk Familie, schwanger.li und der Erzählcafé-Aktion „Der Start ins Leben“ (www.erzaehlcafe.net) – ein offenes Mitmachprojekt – statt.

Ermöglicht durch: Frauenreferat Vorarlberg, Impulse Privatstiftung, Richi Stiftung, Sophie von Liechtenstein Stiftung.

Nähere Informationen zur Aktion:
Flyer zum Download
Oder unter: www.erzaehlcafe.net und www.facebook.com/Erzaehlcafeaktion

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© Erzählcafé-Aktion

Jänner 2018

  • 29. Jänner 2018: Gesellschaftspolitischer Stammtisch „Wie das Leben beginnt, geht uns alle an“

Neu: Die Bilder unserer letzten Veranstaltung sind da!

> Hier geht’s zum online-stream der Veranstaltung in unserer Mediathek.

Am Montag, 29.01.2018, 20 Uhr fand im Kolpinghaus in Dornbirn der Gesellschaftspolitische Stammtisch zum Thema „Wie das Leben beginnt, geht uns alle an“ statt!

Zu Gast waren: Geburtsmedizinerin, Gynäkologin und Philosophin – Prim.a Univ. Prof.in DDr.in Barbara Maier, Chefärztin der Geburtshilfe des Kantonsspital Aarau – Dr.in Monya Todesco Bernasconi, Leiter Geburtshilfe LKH Feldkirch – Prim. Dr. Burghard Abendstein und Landesrat für Kultur und Gesundheit – Dr. Christian Bernhard.

Flyer Wie das Leben beginnt 1

Beschreibung: Ein Kind zu bekommen gehört für viele Eltern zur schönsten Erfahrung im Leben. Sie sollte geprägt sein von dem Gefühl, während Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach sicher und gut betreut zu werden. Dabei spielt eine ganzheitlich orientierte Geburtshilfe eine zentrale Rolle.

Es sei der Blick dafür verloren gegangen, was „Natalität“ (Geburtlichkeit) bedeutet, formuliert Prim.a DDr.in Barbara Maier, denn Schwangerschaft und Geburt sind der Ursprung unseres Seins und bleiben für unser gesamtes Leben bestimmend. Die Bedingungen, die diese frühe Lebensphase begleiten, prägen unsere physische und psychische Gesundheit und unsere Beziehungsfähigkeit grundlegend.

Der Geburtshilfe kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, begleitet sie doch den hochsensiblen Übergang von der vorgeburtlichen Dimension in die nachgeburtliche. Das Gebot der Stunde ist, Gesellschaft und Politik für dieses Thema zu sensibilisieren und die Geburtshilfe zu entökonomisieren, damit die in der Geburtshilfe tätigen Menschen bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre enorm anspruchsvolle Arbeit haben.

© Mark Mosman

2. Teil Veranstaltungsreihe (Herbst 2017)

Die im Frühjahr gestartete, landesweite Veranstaltungsreihe wird nun fortgesetzt! In diesem Rahmen lädt die IG „Geburtskultur a-z“ in Kooperation mit verschiedenen Partner*innen namhafte Referent*innen nach Vorarlberg ein und bietet Gesprächsplattformen in einem öffentlichen und kulturellen Kontext zu den Themen Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre. 

Fazit Veranstaltungsreihe Herbst 2017:

Wir blicken erneut auf eine sehr erfolgreiche Veranstaltungsreihe zurück, zu der wir zahlreiche BesucherInnen begrüßen durften. Sowohl das Erzählcafé im vorarlberg museum in Bregenz, als auch der Frauensalon St. Arbogast und der Vortrag von Prof. Dr. Sven Hildebrandt in der inatura in Dornbirn waren voll besetzt!

Links zu den Veranstaltungen

Flyer digital Herbst17


Auftakt & 1. Teil Veranstaltungsreihe (Mai-Juni 2017)

Im Rahmen einer landesweiten Veranstaltungsreihe, die im Herbst fortgesetzt wird, lädt die IG „Geburtskultur a-z“ in Kooperation mit verschiedenen Partner*innen namhafte Referent*innen nach Vorarlberg ein um über die aktuellsten Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Lebensphasen Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre in einem öffentlichen, kulturellen Kontext zu sprechen.

Fazit Veranstaltungsreihe Mai-Juni 2017:

Das große Interesse an unserer ersten Veranstaltungsreihe (Aufstuhlen bei der Aufktaktveranstaltung mit Ingeborg Stadelmann im vorarlberg museum und ausverkaufte Kinosäle im Kino Rio in Felkdirch) bestätigt uns in der Annahme, dass die Nachfrage nach qualitativen Informationsveranstaltungen, nach Kommunikation und Austausch über das Thema Mutterschaft und Geburt – sowohl seitens der (werdenden) Mütter und Väter als auch seitens der Fachpersonen – in Vorarlberg gegeben ist und gibt uns das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein! Ermutigung!

Links zu den Veranstaltungen

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Zusatztermine:

  • Mittwoch, 14. Juni 2017: Kino Rio, Feldkirch, 18.15 Uhr.
    Auf Grund des großen Interesses und dem restlos ausverkauften Kinosaal findet am Mittwoch 14. Juni 2017 eine weitere Filmvorführung statt!

    Im Anschluss besteht die Möglichkeit auf Austausch mit den Gründungsmitgliedern der IG Geburtskultur a-z im informellen Rahmen.

  • Mittwoch, 21. Juni 2017: Kino Rio, Feldkirch, 18.15 Uhr.
    Dritter und letzter Termin ist fixiert! Wer sich die vorläufig letzte Chance auf den neuen Dokumentarfilm über „Die sichere Geburt“ nicht entgehen lassen will, sollte unbedingt früh genug Karten reservieren! Wir freuen uns auf euer Kommen!