Aktuell

geburtskultur. vom gebären und geboren werden
birthculture. giving birth and being born

20 Jahre Frauenmuseum Hittisau Jubiläumsausstellung
20 Years Frauenmuseum hittisau Anniversary Exhibition

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Frauenmuseum Hittisau und der IG Geburtskultur a-z.

www.frauenmuseum.at

Begleitprogramm

Während der gesamten Dauer begleitet ein vielfältiges Rahmenprogramm die Jubiläumsausstellung des Frauenmuseum Hittisau. Die Veranstaltungen finden zum Teil landesweit statt. Zahlreiche Kooperationspartner*innen „schenken“ damit dem Frauenmuseum zum Geburtstag eigene Veranstaltungen, in denen sie die Themen rundum Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre aufgreifen.

Aufgrund von Covid-19 wird das Programm jeweils kurzfristig veröffentlicht. Wir bitten Sie, sich regelmäßig an dieser Stelle zu erkundigen.

Aktuelle Termine & Details

Nächste Termine:

Sa, 7. November: Hebammenpraxis, Dornbirn
„Vaginal Steaming. Dampfsitzbad für Frauen“ mit Christine Gruber und Jasmin Vigl
3 Termine:
10:00 – 11:30 Uhr
14:30 – 16:00 Uhr
17:00 – 18.30 Uhr
Kosten: € 60.- pro Person.
Anmeldung & Infos: www.christinegruber.com

Fr, 13. November: Mehrzwecksaal Bartholomäberg, 15:30 Uhr
Im Rahmen des 5. Vorarlberger Zeitgeschichtetags:
Aspekte der NS-Mutterideologie und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft heute“
Vortragende: Birgit Kalb (Traumatherapeutin, IG Geburtskultur a-z)
Eine Veranstaltung der Montafoner Museen anlässlich „DA SCHAUEN SIE. 20 JAHRE FRAUENMUSEUM“
Online Anmeldung
Eintritt frei

Fr, 20. November: Frauenmuseum Hittisau, 16-20 Uhr
„Ganzheitliche Geburtsvorbereitung für Paare. Gemeinsam auf dem Weg.“
Anmeldung & Infos: Birgitt Felder, birgitt@erdenleben.at, +43 664 1369391

Weitere Termine und Details


Kühne Träume werden wahr! Dank euch haben wir es geschafft!

Als zentraler Teil der nächsten grossen Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau mit dem Titel „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ haben wir einen „Raum für Geburt und Sinne“ gebaut. Dieser soll den Einfluss der Umgebung und sinnlichen Qualitäten wie Licht, Geruch, Temperatur, Materialwahl und Oberflächenbeschaffenheit auf die Geburt und unsere Gesundheit erfahrbar machen.

© Anka Dür
© Anka Dür

Wir danken ÜBER 700 AM PROJEKT BETEILIGTEN PERSONEN, ORGANISATIONEN UND FIRMEN von stolzem Herzen für ihr Engagement und ihre tatkräftige Unterstützung. Die extrem hohe positive Resonanz, auf die unser Projekt stösst, zeigt uns: Es ist an der Zeit!

Es ist an der Zeit für einen intelligenten, zeitgemässen und innovativen Umgang mit dem Thema Geburt.
Es ist an der Zeit in die individuelle emotionale, geistige und körperliche Gesundheit unserer Frauen, Kinder und Familien zu investieren.
Es ist an der Zeit eine bundesweite Vorreiter*innenrolle zu übernehmen.

Ihr seid grossartig! DANKE.


Rückblick

Manchmal ist es schön das Augenmerk in die Ferne schweifen zu lassen und Kraft aus visionären Ideen zu schöpfen.
Manchmal ist es aber auch schön zurückzublicken auf all das Getane & Erlebte und sich an dem zu erfreuen, was bereits war.

Unter folgendem Link möchten wir euch einladen mit uns in unsere Erinnerungen einzutauchen…

… hier geht’s zu unserem Veranstaltungsarchiv!

“Wir konnten zeigen, dass die hebammengeleiteten Gebärzimmer auf dem Krankenhausgelände bereits im ersten Jahr wirtschaftlich rentiert haben. Und das trotz geringer Anzahl an Geburten, weil die Kosten für diese Infrastruktur extrem niedrig sind. (…) Eine ganz normale Geburt ohne Komplikationen kommt mit diesem System deutlich billiger.“

Chefärztin Dr.in Monya Todesco Bernasconi über die Wirtschaftlichkeit des schweizerischen Pilotprojekts im Kantonsspital Aarau.

„Unsere langfristige Vision ist es, in Vorarlberg wieder ein Geburtshaus aufzubauen, das sowohl bautechnisch wie auch personell und organisatorisch auf die Bedürfnisse von werdenden Müttern und Vätern zugeschnitten ist und eine sorgfältige Wochenbettbetreuung beinhaltet. Es soll in seiner Struktur hebammengeleitet sein, aber auch eine enge medizinische Partnerschaft und Zusammenarbeit mit einem nahegelegenen Krankenhaus beinhalten.“

IG Geburtskultur a-z